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Kichererbsen Crepes mit Ricotta und Spinat

Dieses Mehl ist von Natur aus glutenfrei. Es wird aus geschälten Kichererbsen hergestellt – ohne Zusatzstoffe. Kichererbsen haben eine haselnussähnliche Form und sind hellgelb und leicht nussig im Geschmack. Das Kichererbsen Mehl, mit seiner natürlichen Färbung in zart gelb, kann als wertvolle Ergänzung in viele bestehende Rezepturen eingesetzt werden. Ganz beliebt und bekannt ist die Kichererbse z.B. für Falafel.

4 Freilandeier

1,5dl Milch

1EL Olienöl extra vergine

100g Kichererbsenmehl

25g Dinkelmehl hell, oder Buchweizenmehl (glutenfrei)

1 Prise Meersalz

Olivenöl extra vergine zum Braten


Für die Füllung

150g Feta

100g Ricotta

100g Sbrinz

350g fertiger Spinat oder Brennesseln

abgeriebene Zitronenschale

Meersalz

Pfeffer aus der Mühle

Zum gratinieren: Thymian Sbrinz, Zitronenschale abgerieben, wenig Olivenäl


Für den Teig Eier, Milch, Kichererbsen - & Dinkelmehl glattrührern. Salzen und 30min ruhen lassen.

In einer Pfanne Crepes braten

Für die Füllung den Soinat fein hacken und mit den übrigen Zutaten mischen. In die Crepes füllen und diese in einer Ofenfesten und gefetteten Gratinform mit Käse, Zitronenschale und Olivenöl beträufeln. Alles im Ofen bei 220°C ca. 5-10min. gratinieren.



Hirse-Beeren Traum

Die Hirse stärkt die körperliche Gesundheit, weil sie viele Mineralstoffe und Vitamine enthält. Weil sie glutenfrei ist, eignet Hirse sich zudem für Allergiker. In Europa hält die Hirse, eine Getreideart aus der Familie der Süssgräser, wieder Einzug. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass Ernährungswissenschaftler herausgefunden haben, dass die Hirse hervorragende positive Eigenschaften beinhaltet und so einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers leisten kann. Damit steht die Hirse an der Spitze der Getreidesorten, bezüglich der gesundheitsfördernden Charakteristiken.

für 4 bis 6 Personen

80g Hirsemehl, sehr fein gemahlen

1 Prise Vanillepulver

1/2 Liter Milch

2-3 EL  Agavendicksaft oder Akazienblütenhonig

200g Crème fraiche

200g Beeren z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren

Beeren zum dekorieren

Hirsemehl und Vanillepulver mit der kalten Milch verrühren. Unter Rührer Aufkochen, köcheln lassen, bis die Masse bindet. Die Hirsecreme in einer Schüssel unter häufigem Rühren erkalten lassen. Mit Honig würzen. Crème fraiche unterziehen. Kühl stellen.

Beerenmix auf Gläser verteilen. Hirsecrème daraufgeben und mit Beeren garnieren.


Avocado-Hüttenkäse Brötli; liebergsund und lecker

Ich sehe immer häufiger Läden, die belegte Brote verkaufen. Da geht es längst nicht mehr um die Käsebrötli oder das Salamieingeklemmtes. Und weil ich, gerade an heißen Sommertagen wie diesen, auch dankbar bin, nur wenig Zeit in der Küche und dafür viel Zeit draußen zu verbringen, finde ich die Idee von einem tollen Brot perfekt. Meine Version kommt mit cremiger Avocado und Hüttenkäse daher. Frischer Zitronensaft und etwas Schnittlauch machen das Brot erfrischend und absolut sommertauglich. Und warum eigentlich nicht auch mal eine Brotmahlzeit mit einem kühlen Weißwein und Freunden auf dem Balkon oder im Garten?! Eben. Es muss ja nicht immer das ausgefeilte Menü sein. Manchmal sind auch die einfachsten Dinge, gern gesehen!

Zutaten
• 2 Scheiben Roggenbrot
• 2 EL Hüttenkäse
• ½ rote Zwiebel
• ½ Avocado
• Kresse
• 1-2 TL fein gehackten Schnittlauch
• etwas Zitronensaft
• eine Prise Salz
• etwas Pfeffer

Die Avocado schälen und in Scheiben schneiden.
Jeweils einen EL Hüttenkäse auf einer Scheibe Brot verteilen und anschließend mit den Avocadoscheiben und Zwiebeln belegen.
Etwas Zitonensaft rüberträufeln, etwas Schnittlauch rauf salzen und pfeffern.

Pouletbrüstchen mit Apfel-Rüebli Salat

4 Pouletbrüstchen
Salz
Pfeffer
Paprika,
0.5 Bund Basilikum
4 Tranchen Landrauchschinken
5 EL Olivenöl extra vergine
3 EL Balsamico bianco
0.5 TL Birkenzucker oder Honig
1 EL Grobkörniger Senf oder Feigensenf
250 g Rüebli
1 rotschaliger Apfel
1 Bund Radieschen

Poulet mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Basilikumblättchen abzupfen. Eine Tasche in die Pouletbrüstchen schneiden. Mit einigen Basilikumblättchen füllen und mit je einer Tranche Landrauchschinken umwickeln. Ofen auf 200°C vorheizen, dann Poulet 20min in den Ofen schieben (so wird das Poulet gleichmässig gar und bleibt schön saftig.
Inzwischen restliches Olivenöl mit Balsamico bianco, Salz, Pfeffer, Birkenzucker und Senf zu einem Dressing verrühren. Restliches Basilikum hacken, zum Dressing geben. Apfel halbieren, entkernen. Hobeln oder in dünne Scheiben schneiden. Radieschen in Schnitze schneiden. Rüebli mittelfein raspeln und mit der Sauce vermengen. Noch einmal abschmecken. Auf Salatblätter anrichten. Apfel, Radieschen zum Dressing geben, gut mischen. Pouletbrüstchen mit dem Salat servieren.

Knuspriger Feta mit Mango-Chutney

Ergibt ca. 4 Portionen

400 g Feta

50 g feiner Maisgriess, z. B. 2-Minuten-Polenta

3 EL Olivenöl extra vergine zum Anbraten

4 EL Olivenöl extra vergine

3 EL Balsamico Bianco

Kräutersalz

Pfeffer

1 TL getrockneter Oregano

1 rote Zwiebel

Salat nach Belieben


Für das Mango Chutney:

1 reife Mango

2TL geriebener Ingwer

1 Bio-Zitrone oder Bio-Limette Schale und Saft

1Msp. Fein gehackte Chilischote

¼ TL Zimtpulver

1 Prise Kardamompulver

1 EL flüssiger Honig

1 Prise Salz

Feta vierteln. Maisgriess in einen Suppenteller geben. Feta im Mais wenden. Panade leicht andrücken. Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen. Feta bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten goldbraun braten. Olivenöl und Balsamico bianco mischen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Zwiebel in Ringe schneiden. Salat in eine Schüssel geben. Mit den Zwiebeln und Sauce mischen. Mit gebratenem Feta servieren.

Mango-Chutney

Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden, sehr klein würfeln. Übrige Zutaten unterrühren.

Polentaflammkuchen mit Ziegenfrischkäse

Guetzli, Teigwaren, knuspriges Brot – Mehl steckt in vielen Nahrungsmitteln drin. Dabei gibt es leckere und gesunde Alternativen, die nicht nur Menschen mit Weizenallegerie und Glutenunverträglichkeit einmal ausprobieren sollten. Der gemahlene Mais enthält sehr viel Vitamin A, C, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Kieselsäure und ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett.

Zutaten für 1 grosses, rechteckiges Blech
Zutaten:
1 l Gemüsebrühe
250 g mittelfeiner weisser oder gelber Maisgriess für Polenta oder 12-Minuten Maisgriess
1 Becher Crème fraîche
2 Ziegenfrischkäse, 200 g
Baumnüsse nach Belieben
1 grosse rote Zwiebel, in feinen Ringen
frisch gemahlener Pfeffer
Salz
Rosmarinnadeln oder Thymian oder Wildkräuter, fein gehackt


Gemüsebrühe aufkochen, Polenta einrieseln lassen, unter gelegentlichem Rühren 1 Stunde köcheln lassen. Oder die Polenta im Dampfkochtopf 30 Minuten kochen, 30 Minuten ausquellen lassen. Polenta auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmässig verstreichen. Erkalten lassen.
Backofen auf 220 °C vorheizen.
Crème fraîche gleichmässig auf der Polenta verstreichen. Frischkäse darüberbröseln, mit Speckwürfelchen, Zwiebeln und halbierten Cherrytomaten belegen, mit Pfeffer, Salz, Kräutern und Olivenöl würzen.
Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad 15 bis 20 Minuten backen.Tipp: Für Antipasti die
Menge halbieren

Das Rezept ist aus dem Buch:
Erika Bänziger
Polenta – eine Wiederentdeckung

Linsen-Quinoa Salat auf Rucola mit einem Honigdressing

Früher galten Linsen eher als "Arme-Leute-Essen", da sie lange lagerbar, sehr sättigend und preiswert waren. Doch diese Zeiten, in denen die Linse auf diese Vorzüge beschränkt wurde, sind längst vorbei. Da die Linse ausserordentlich nahrhaft und gesund ist, gewinnt sie vor allem bei gesundheitsbewussten Menschen immer mehr an Beliebtheit.
Linsen haben auch noch andere gute Eigenschaften, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, wie etwa ihren hohen Ballaststoffanteil. Aus diesem Grund machen sie so lange satt.

 

Für 4 Port.

100g schwarze Linsen (Belugalinsen)

80g Quinoa

1/2 rote Zwiebel

200g Rucola

nach Belieben Cherrytomätli

3EL Aceto balsamico bianco

4 El Olivenöl extra vergine

1 El Honig

Saft von halber Zitrone

Kräutersalz

Pfeffer

Linsen in Wasser ca. 20 Minuten weich kochen. Abgiessen und abtropfen lassen. Quinoa in ein feines Sieb geben und unter kaltem Wasser kurz spülen. Dann mit der Bouillon in eine Pfanne geben, zugedeckt 5 Minuten getrennt von den Linsen kochen lassen und anschliessend auf kleinster Stufe 15min. quellen lassen. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Zwiebel hacken.  Balsamico, Öl, Honig und Zwiebel ­verrühren. Mit Kräutersalz und Pfeffer ­abschmecken. Rucola mit Linsen, ­Tomaten ­an­richten. Salat mit Honigdressing ­beträufeln.

Bärlauchsuppe

Hopp, hopp.... ab in den Wald bevor die Bärlauch Saison endgültig vorbei ist!!!
Die Blätter sind nur noch vereinzelt in überzeugender Qualität zu finden (vor der Blüte sind sie am besten). Dafür sind die Wälder derzeit ein einziges weißes Bärlauchblüten-Meer, das schon von weitem nach Knoblauch riecht.

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Butter

4 EL Olivenöl extra vergine

3 EL Dinkelmehl

1l Gemüsebouillon, kalt

4 Scheiben Vollkornbrot vom Vortag

40 g Bärlauchblätter (oder Bärlauchpaste)

180 g Sauer-Halbrahm

Kräutersalz

Muskatnuss, frisch gerieben

Zwiebel und Hälfte des Knoblauchs hacken. In Butter und wenig Öl andünsten. Mehl darüber stäuben und kurz anrösten. Mit kalter Bouillon ablöschen. Flüssigkeit unter Rühren aufkochen. 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Brot in 1 cm grosse Würfel schneiden. Im restlichen Öl 2–3 Minuten rösten. Restlichen Knoblauch dazupressen. Kurz mitrösten. Die Brotcroûtons sollten aussen knusprig und innen noch weich sein.

Bärlauch klein schneiden. Zur Suppe geben und kurz aufkochen. Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Hälfte des Sauerrahms darunter mixen. Mit Salz und Muskat abschmecken. In vorgewärmte Schalen giessen. Restlichen Rahm darauf verteilen. Croûtons darüber streuen. Sofort servieren.

Gesunder Pfingst-Schokokuchen, natürlich gesüßt

Birkenzucker, auch Xylitol genannt, wurde früher aus Birkenrinde hergestellt. Heute wird er aus Mais gewonnen. Auch er hat gegenüber Zucker weniger Kalorien und greift auch die Zähne weniger an. Allerdings kann er bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Wer aber nicht ausschließlich mit Birkenzucker süßt, braucht sich deswegen keine Gedanken zu machen. Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen also nicht verändert werden.

Der Teig reicht für eine Springform von 24cm

90 g Dinkelvollkornmehl

90 g Erdmandelmehl, alternativ gemahlene Nüsse

4 EL Kakaopulver, ungesüßt und möglichst Faire Trade

8 EL Ahornsirup

2-6 EL Birkenzucker (Xylit) (ich nehme 2 EL)

½ TL geriebene Bourbon Vanille

½ TL Zimt

½ TL Backpulver

8 EL Getreidemilch oder normale Milch (ich nehme Hafermilch)

1 EL geschmacksneutrales Öl, vorzugsweise leicht erwärmtes natives Kokosöl

4 Eier aus artgerechter Haltung

1 Prise Salz

optional Sauerkirschen aus dem Glas (ohne Zusatz von Fructose) oder tiefgekühlte bzw. frische, entsteinte Kirschen


Alle Zutaten außer den Eiern und Salz mit einem Schneebesen mischen. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

2 Das Ei trennen. Das Eigelb unter die vorige Masse mischen, das Eiweiß mit einer Prise Salz schlagen und behutsam unter die Maße heben.

3 Eine Silikonform bereit halten oder Backpapier auf den Boden einer Springform klemmen und die Seiten einölen. Den Teig in die Form gießen. Werden Kirschen verwendet, diese in die Mitte schichten und unter einer letzten Teigschicht verstecken.

4 Den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 30 Minuten backen oder bis nur noch wenige Krumen an einem Zahnstocher haften, wenn man ihn in den Kuchen steckt. Herausnehmen und auf einem Rost auskühlen lassen. Noch lauwarm oder abgekühlt genießen.

Dazu passt frisches Obst!!!

Spargel Klassiker

Spargel ist besonders attraktiv, denn er enthält viele Vitamine. Zubereitung und Zutaten nehmen dem Gemüse aber oft seinen gesundheitlichen Nutzen

Leider wird das gesunde Gemüse Spargel oft überdeckt mit einer sehr fettreichen Sauce Hollandaise, und somit kann die eigentlich kalorienarme Spargel-Mahlzeit zu einer deftigen Mahlzeit werden.

500 g Spargel grün frisch

400 g Kartoffeln klein

3 Eigelb

60g Butter

100g Magerquark

Salz & Pfeffer

1Prise Zucker

Kartoffeln, waschen und ca. 20 Minuten in reichlich Salzwasser garen, abgießen.

Spargel die holzigen Enden abschneiden und das untere Drittel schälen. In reichlich Wasser mit 1 Stück Butter und Salz ca. 12 Minuten bißfest garen, herausnehmen.

Die leichte Alternative zur Sauce Hollandaise wäre: drei Eigelb mit 60 Gramm Butter schaumig schlagen und leicht erhitzen, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und anschließend 100 Gramm Magerquark unterrühren. Je nach Geschmack etwas Zitronensaft zugeben.


Kichererbsen-Süsskartoffelbratlinge

Die Kartoffel hat einen starken Konkurrenten: das Nährstoffwunder Süßkartoffel. Ihre vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten und gesunden Inhaltsstoffe macht sie zu einem richtigen Superhelden unter den Gemüsearten.
Stehen wir unter Stress, so verbraucht unser Körper viele wichtige Mineralstoffe und grosse Mengen an Kalium. Süsskartoffeln „füllen“ diese Vorräte wieder mit Anti-Stress-Mineralstoffen auf, so dass wir wieder über genug Energie verfügen.

für ca. 4 Personen

1 Dose Kichererbsen, abgetropf

2 große Süßkartoffeln

1   Chilischote, gehackt

1/2   Zwiebel  

1   Knoblauch  

1   Rüebli

Paniermehl nach Bedarf

Kräutersalz nach Bedarf

Pfeffer

1/2 Bund Koriander

1/2 Limette, Saft

Olivenöl extra vergine

Die Kichererbsen in einer großen Schüssel grob zerstampfen. Die Süßkartoffeln schälen, würfeln und in einem Topf mit viel Wasser weich kochen. Die Zwiebel, Knoblauch, Chilischote und Rüebli fein hacken und mit etwas Olivenöl weich braten. Zu den Kichererbsen geben. Die Süßkartoffel zugeben und die Masse nochmals grob zerstampfen. Koriander fein hacken und mit dem Limettensaft hinzugeben. Je nach Beschaffenheit die Masse weiter mit Paniermehl binden. Mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Geschmack (z.B. Kümmel, Chiliflocken etc.) abschmecken.

Masse für ca. 30 Minuten kühlen.

Danach aus der Masse Bratlinge formen und bei mittlerer Hitze mit Olivenöl in einer Pfanne braten.

Dazu passt Avocadodip und Salat

Bärlauch Pesto

Bärlauch-Pesto ist ähnlich wie das bekannte italienische Pesto aus Basilikum, aber als Kraut wird stattdessen Bärlauch verwendet. Daher schmeckt es auch leicht nach Knoblauch.

Wie andere Bärlauch-Gerichte regt es den Stoffwechsel an und wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Ergibt ca. 4dl

100 g Bärlauchblätter

80 g Pinienkerne

60 g geriebener Käse, z. B. Bergkäse oder Sbrinz

1 dl Olivenöl extra vergine

Salz, evtl. Kräutersalz

1 Zitrone oder 2 TL Zitronensaft

Pfeffer

Bärlauch gut waschen und abtropfen lassen. Bärlauch grob hacken und mit Pinienkernen, Käse und Öl im Cutter hacken. Mit Salz würzen. Mit Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.

Das Pesto ist sehr vielseitig und - noch ein Vorteil - lange haltbar: Im Kühlschrank in ein Schraubglas gefüllt und mit Öl bedeckt mindestens 4-6 Wochen. Man kann Bärlauch-Pesto als Sauce zu Spaghetti essen, aber auch zu Kartoffeln, im Risotto oder auf Brot schmeckt es sehr lecker!


Ingwer-Limetten Eistee

Gesunder Durstlöscher

Genau das Richtige für warme Frühlingstage: Eistee! Traditionell wird er aus schwarzem Tee gemacht und mit Zitrone und Zucker abgeschmeckt. Eistee schmeckt aber auch mit grünem Tee und gesüsst mit Honig bei Bedarf.

Etwa 5 TL Grüner Tee

  • 45 g Ingwer
  • 1 EL Bio-Honig
  • 3 Bio-Limetten
  • 1 Handvoll Minze

Als Grundlage für den Eistee wird 1 Liter grüner Tee nach Packungsangabe gekocht. Der Geschmack des Tees wird von drei Faktoren beeinflusst: der Dosierung, der Ziehzeit und auch von der Wassertemperatur. Wichtig ist, die Teeblätter (Beuteltee geht auch) mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser zu übergießen (je nach Sorte 60-90°C). Die Ziehzeit variiert zwischen 1-4 Minuten. Währenddessen den Ingwer raffeln und in die Kanne geben. Wenn der Tee fertig gezogen ist, den Beutel herausnehmen; Nun 2 Limetten, raffeln und  auspressen. Jetzt kann der Honig dazu gegeben werden. Der Tee sollte nun mindestens 1 Stunde langsam abkühlen. In dieser Zeit entfaltet sich das tolle Ingweraroma und das Getränk bekommt seine leichte Schärfe.  Vor dem Servieren den Tee sieben und in eine Karaffe füllen, die verbliebene Limette gut waschen, vierteln und zusammen mit einigen Minzblättern dazu geben. Das Ganze für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen oder mit Eiswürfeln auffüllen.

Minirösti mit Spiegelei

So leicht, so gut, weil ... bei diesem klassischen Röstirezept auf kalorienschwere Zutaten wie Mehl, Speck und Käse verzichtet wird. Die Kombination von Kartoffeln und Ei in der Rösti ist ausgezeichnet in ihrer Eiweiss-Wertigkeit. 

Ergibt 4 Portionen

500 g Kartoffeln

Salz

Pfeffer

3 EL Olivenöl

4 Eier

Kresse für die Garnitur

Kartoffeln in der Schale je nach Grösse 20–30 Minuten knapp weich kochen, auskühlen lassen. Kartoffeln an der Röstiraffel reiben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Olivenöl in der Bratpfanne erhitzen. Pro Rösti 1/4 der Kartoffeln hineingeben und etwas flachdrücken. Ca. 5 Minuten goldgelb braten. Wenden und wieder etwas Olivenöl beigeben. Mithilfe eines Löffels in der Mitte die Röstis etwas eindrücken. Je 1 Ei in die Vertiefung aufschlagen. Bei kleiner Hitze ca. 8 Minuten stocken lassen. Ei mit Salz und Pfeffer würzen. Anrichten und mit Kresse garnieren.

Kürbissuppe

Kürbissuppe (ca. 6 Portionen)

1 kl. Zwiebel

30g Butter

400g Kürbisfleisch, in Stücken

(geeignete Kürbis: Golden Nugget, Muskatkürbis, Gelber Zentner).

100g Kartoffeln

500g Wasser

1TL Kräutersalz

1 Prise Pfeffer

150g Sahne ( bzw. Kokosmilch)

Nach Belieben Koriander oder Schnittlauch

 

Zwiebel hacken und mit der Butter andünsten.

Kürbis, Kartoffeln und das Wasser zugeben und ca. 20min. köcheln lassen. (ca. 100°C). Danach alles pürieren.

Salz, Pfeffer und Sahne dazugeben und nochmals 5 min. köcheln lassen .

Suppe mit Koriander oder Schnittlauch bestreut servieren.

Feigen Walnuss Bällchen

250g getrocknete Feigen

50g Baumnüsse

2 El Cointreau oder Grand Manier

½ TL Zimt

Nach Belieben Kokosflocken

Feigen vom Stielansatz entfernen und klein schneiden. Alle restlichen Zutaten inkl. Feigen zusammen in einem Cutter (Mixer) fein mixen und aus der Masse von Hand kleine Bällchen formen. Nach Belieben in Kokosflocken wenden. In Pralinepapier servieren. Kühl aufbewahren.

Kale Chips

Knusprig, leicht und lecker: getrocknete Grünkohl-Chips aus dem Ofen.

Sie sind nicht nur gesund und lecker, sondern auch ganz einfach zuzubereiten. 

Schneide als Erstes die Grünkohlblätter von dem Strunk ab und reiße diese anschließend in mundgerechte Stücke. Da der Grünkohl im Ofen ordentlich schrumpft, dürfen die Stücke nicht zu klein sein. Als Nächstes wir der Grünkohl gewaschen und – noch wichtiger – gründlich trocknen lassen, am besten Mithilfe einer Salatschleuder.

Heize den Backofen auf 160 Grad vor. Mischen danach das Olivenöl mit dem Salz bzw. den Gewürzen (Curry oder Chili wer mag) und wende die Grünkohlblätter darin. Achte drauf, dass alle Blätter mit der Marinade bedeckt sind.

Verteile die Kale Chips auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Die einzelnen Chips sollten nicht zu eng aneinander liegen damit sie gleichzeitig trocknen können. Backe sie etwa 20 Minuten.

Sunntigs Züpfä mit Honig

300g Milch

50g Butter

20g frische Hefe ( 1/2 Würfel)

60g Honig, flüssig

550g Mehl

¼ TL Salz

1 Ei, verquirlt

Nach Belieben Sesam

Mehl und Salz in eine Schüssel geben, mischen und in der Mitte eine Mulde bilden. Hefe mit dem Honig verrühren und in die Mulde giessen. Butter schmelzen, Milch dazugiessen. Flüssigkeit zum Mehl giessen. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Teig mit einem feuchten Tuch bedeckt bei Zimmertemperatur um das Doppelte aufgehen lassen. Je nach Geschmack Sesam auf den Teig streuen.

Backofen auf 200 °C vorheizen. Aus dem Teig einen Zopf flechten. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ei verquirlen. Zopf damit zweimal bestreichen. 10 Minuten ruhen lassen. In der Ofenmitte ca. 45 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.

Kastanien Gugelhopf glutenfrei

4 Eigelbe

150g Kastanienhonig (bzw. Rohrzucker)

80g Olivenöl

150g gemahlene Haselnüsse

200g Bio Kastanienpüree

100g tiefgekühlte Bio Marroni, aufgetaut

1 Prise Salz

4 Eiweisse

Eigelbe mit Honig aufschlagen, Öl dazugeben und das Kastanienpürre, Marroni vierteln, darunterrühren, Eiweiss mit Salz schlagen und unterheben.

Backofen auf 200°C vorheizen, Gugelhopfform fetten , 45 min. backen.

Gugelhopf in der Form auskühlen lassen.

Vor dem Servieren bei Bedarf mit Puderzucker bestäuben.

herbstliche Marroni Suppe, glutenfrei

für ca. 4 Personen

1 Zwiebel, fein gehackt

2 El Olivenöl extra vergine

400g geschälte Marroni, aufgetaut

Nach Belieben frischer Rosmarin oder ein
Bund frischer Thymian

1.5dl Weisswein

1l Gemüsebrühe

Pfeffer nach Bedarf

Ev. 1dl Rahm

Zwiebel in Öl dünsten, Rosmarin oder
Thymian dazugeben mit den aufgetauten Marroni. Alles mit Weisswein ablöschen.
Menge nach Belieben wer es kräftig will, kann auch mehr Wein verwenden.
Gemüsebrühe dazugeben. 20min. kochen. Pürieren und je nach Bedarf noch Rahm
dazugeben.

Quinoa Salad to-go, schnell aber liebergsund 

Eine Tasse
Quinoa (125g gibt 2 Portionen)

Einen halben Teelöffel Salz

Zwei Tassen Wasser oder Fleisch- bzw. Gemüsebrühe

Nach Wunsch ein Schuss hochwertiges Öl

1 Bund Rucola

½ Mango

Nach Belieben Cherry Tomätli oder Gurken

2 El Hüttenkäse

2Tl Chia Samen

Für das Dressing

8 El Olivenöl extra vergine

4El Weissweinessig

1 TL grobkörniger Senf

Salz & Pfeffer

Zum kochen bringen und zugedeckt ca. 10 Minuten leicht köcheln, Herdplatte abschalten und ca. 15 Minuten ausquellen lassen. 

Die Zutaten für das Dressing vermengen und in zwei grosse Einmachgläser gleichmässig verteilen.

Den Rucola Salat waschen und darüberlegen

Den Quinoa auf die Einmachgläser verteilen

Das Gemüse und die Früchte in Stücke schneiden und über den Salat schichten

Den Hüttenkäse und die Chiasamen darübergeben und den Salat mit einer Gabel etwas durchmischen.

Randen Suppe mit Meerrettich


50 g  mehligkochende Kartoffeln  250 g  gedämpfte Randen  1 EL  Olivenöl extra vergine ca.  1 cm Meerrettich 5 dl  Bouillon  1.5 dl  Vollrahm  wenig  Ingwer geraffelt  Salz   Pfeffer  10 g  Sprossen  Kartoffel würfeln. Randen schälen und in Stücke schneiden. Kartoffel im Öl dünsten, Randen dazugeben. Knapp die Hälfte des Meerrettichs fein dazu reiben. Kurz mitdünsten. Mit Bouillon ablöschen und zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen. Den Rahm zugeben und alles mit dem Mixer fein pürieren. Mit Ingwer, Salz und -Pfeffer abschmecken.

Randen Brotaufstrich

250 g Randen gekocht

75 g   Sonnenblumenkerne   

2 EL  Ölivenöl extra vergine

2 TL  Essig oder Balsamico bianco

2 EL  Zitronensaft  

2 TL  Meerrettich frisch geraffelt 

 n. B.   Salz  

Die Rande klein würfeln. Die Sonnenblumenkerne sehr fein hacken bzw. pürieren. Nacheinander das Öl, den Zitronensaft, den Essig und den Meerrettich dazu geben und gut pürieren. Dann mit Salz nach Belieben würzen.

Je nach Geschmack kann man noch 1 Knoblauchzehe darunter mischen.

Schöner Essen mit Randen

Falafel-Rezept mit Randen und Kichererbsen

250g Kichererbsen aus der Dose

1 gekochte Rande, geschält

1 El Olivenöl extra vergine

1 Zwiebel, gehackt

1 Knoblauchzehe, gehackt

½ Bund Koriander bzw. Petersilie

2 EL Haferflocken

Evtl. Paniermehl 

Spüle 250 g Kichererbsen gut mit Wasser ab, schäle und raffle grob eine Rande. Dann 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Eine feingehackte Zwiebel und eine gehackte Knoblauchzehe bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Anschliessend die geraspelte Rande hinzufügen und ca. 2 Minuten mitdünsten. 

Die geröstete Mischung in einer grösseren Schüssel mit den Kichererbsen, ½  Bund gehacktem Koriander, 2 EL Haferflocken sowie mit Salz und Pfeffer vekneten. Püriere alles gut und forme kleine Bällchen. 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, danach bei 200°C im Ofen eine halbe Stunde backen. 

Die Bällchen passen gut zu Salat oder in einem Pitabrot mit Guacamole.