Erfolgreicher Relax Yoga / Smoothie-Workshop im Advent

Rückblick; WORKSHOP RELAX YOGA UND AYURVEDISCHE SMOOTHIES
Heute waren viele interessierte im schönen Ried-Muotathal dabei.
Martina Gwerder hat ihr Relax Yoga, ein Herzens-Projekt von ihr, an diesem Samstagvormittag den begeisterten Teilnehmerinnen näher gebracht. .
Im zweite Teil des Vormittages erklärte ich die Basics der Green Smoothies und passend zur kälteren Jahreszeit zeigte ich auch noch warme ayurvedische Smoothies. Die gluschtigen & kreativen Smoothies und gesunde Snacks gabs in den Pausen! Die Rezepte konnten alle mit nachhause nehmen und ich hoffe, dass diese noch viele "Green-Moments" geniessen können :)
Glücklich über diesen gelungenen Workshop, freuen wir uns aufs nächste Mal wenn es wieder heisst;
RELAX YOGA UND AYURVEDISCHE SMOOTHIES

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Kichererbsen Crepes mit Ricotta und Spinat

Dieses Mehl ist von Natur aus glutenfrei. Es wird aus geschälten Kichererbsen hergestellt – ohne Zusatzstoffe. Kichererbsen haben eine haselnussähnliche Form und sind hellgelb und leicht nussig im Geschmack. Das Kichererbsen Mehl, mit seiner natürlichen Färbung in zart gelb, kann als wertvolle Ergänzung in viele bestehende Rezepturen eingesetzt werden. Ganz beliebt und bekannt ist die Kichererbse z.B. für Falafel.

4 Freilandeier

1,5dl Milch

1EL Olienöl extra vergine

100g Kichererbsenmehl

25g Dinkelmehl hell, oder Buchweizenmehl (glutenfrei)

1 Prise Meersalz

Olivenöl extra vergine zum Braten


Für die Füllung

150g Feta

100g Ricotta

100g Sbrinz

350g fertiger Spinat oder Brennesseln

abgeriebene Zitronenschale

Meersalz

Pfeffer aus der Mühle

Zum gratinieren: Thymian Sbrinz, Zitronenschale abgerieben, wenig Olivenäl


Für den Teig Eier, Milch, Kichererbsen - & Dinkelmehl glattrührern. Salzen und 30min ruhen lassen.

In einer Pfanne Crepes braten

Für die Füllung den Soinat fein hacken und mit den übrigen Zutaten mischen. In die Crepes füllen und diese in einer Ofenfesten und gefetteten Gratinform mit Käse, Zitronenschale und Olivenöl beträufeln. Alles im Ofen bei 220°C ca. 5-10min. gratinieren.



Erfolgreicher Smoothie-Workshop

Am gestrigen Abend konnte ich vielen Interessierten einen Einblick in die Welt der grünen Smoothies geben, die eine einfache Möglichkeit bieten, sich täglich mit Vitalstoffen zu versorgen. Der grüne Smoothie ist grossartig. Trinken wir ein Glas davon, so nehmen wir mit einem Schlag eine grosse Menge an Obst und Gemüse auf, die wir pro Tag essen sollten. Der Smoothie ist ein super Kraftlieferant, Stresskiller und er entgiftet zugleich auch noch, da wir mit unserem Lifestyle sowieo eher übersäuert sind als andersrum...

Für jeden Teilnehmer habe ich ein kleines Skript mit vielen Infos zum Mitnehmen vorbereitet. Die vier zubereiteten Smoothies waren köstlich und die Workshopteilnehmer haben selbst Hand angelegt.

Für mich war es ein gelungener Anlass :-)

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Hirse-Beeren Traum

Die Hirse stärkt die körperliche Gesundheit, weil sie viele Mineralstoffe und Vitamine enthält. Weil sie glutenfrei ist, eignet Hirse sich zudem für Allergiker. In Europa hält die Hirse, eine Getreideart aus der Familie der Süssgräser, wieder Einzug. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass Ernährungswissenschaftler herausgefunden haben, dass die Hirse hervorragende positive Eigenschaften beinhaltet und so einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers leisten kann. Damit steht die Hirse an der Spitze der Getreidesorten, bezüglich der gesundheitsfördernden Charakteristiken.

für 4 bis 6 Personen

80g Hirsemehl, sehr fein gemahlen

1 Prise Vanillepulver

1/2 Liter Milch

2-3 EL  Agavendicksaft oder Akazienblütenhonig

200g Crème fraiche

200g Beeren z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren

Beeren zum dekorieren

Hirsemehl und Vanillepulver mit der kalten Milch verrühren. Unter Rührer Aufkochen, köcheln lassen, bis die Masse bindet. Die Hirsecreme in einer Schüssel unter häufigem Rühren erkalten lassen. Mit Honig würzen. Crème fraiche unterziehen. Kühl stellen.

Beerenmix auf Gläser verteilen. Hirsecrème daraufgeben und mit Beeren garnieren.


Avocado-Hüttenkäse Brötli; liebergsund und lecker

Ich sehe immer häufiger Läden, die belegte Brote verkaufen. Da geht es längst nicht mehr um die Käsebrötli oder das Salamieingeklemmtes. Und weil ich, gerade an heißen Sommertagen wie diesen, auch dankbar bin, nur wenig Zeit in der Küche und dafür viel Zeit draußen zu verbringen, finde ich die Idee von einem tollen Brot perfekt. Meine Version kommt mit cremiger Avocado und Hüttenkäse daher. Frischer Zitronensaft und etwas Schnittlauch machen das Brot erfrischend und absolut sommertauglich. Und warum eigentlich nicht auch mal eine Brotmahlzeit mit einem kühlen Weißwein und Freunden auf dem Balkon oder im Garten?! Eben. Es muss ja nicht immer das ausgefeilte Menü sein. Manchmal sind auch die einfachsten Dinge, gern gesehen!

Zutaten
• 2 Scheiben Roggenbrot
• 2 EL Hüttenkäse
• ½ rote Zwiebel
• ½ Avocado
• Kresse
• 1-2 TL fein gehackten Schnittlauch
• etwas Zitronensaft
• eine Prise Salz
• etwas Pfeffer

Die Avocado schälen und in Scheiben schneiden.
Jeweils einen EL Hüttenkäse auf einer Scheibe Brot verteilen und anschließend mit den Avocadoscheiben und Zwiebeln belegen.
Etwas Zitonensaft rüberträufeln, etwas Schnittlauch rauf salzen und pfeffern.

Pouletbrüstchen mit Apfel-Rüebli Salat

4 Pouletbrüstchen
Salz
Pfeffer
Paprika,
0.5 Bund Basilikum
4 Tranchen Landrauchschinken
5 EL Olivenöl extra vergine
3 EL Balsamico bianco
0.5 TL Birkenzucker oder Honig
1 EL Grobkörniger Senf oder Feigensenf
250 g Rüebli
1 rotschaliger Apfel
1 Bund Radieschen

Poulet mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Basilikumblättchen abzupfen. Eine Tasche in die Pouletbrüstchen schneiden. Mit einigen Basilikumblättchen füllen und mit je einer Tranche Landrauchschinken umwickeln. Ofen auf 200°C vorheizen, dann Poulet 20min in den Ofen schieben (so wird das Poulet gleichmässig gar und bleibt schön saftig.
Inzwischen restliches Olivenöl mit Balsamico bianco, Salz, Pfeffer, Birkenzucker und Senf zu einem Dressing verrühren. Restliches Basilikum hacken, zum Dressing geben. Apfel halbieren, entkernen. Hobeln oder in dünne Scheiben schneiden. Radieschen in Schnitze schneiden. Rüebli mittelfein raspeln und mit der Sauce vermengen. Noch einmal abschmecken. Auf Salatblätter anrichten. Apfel, Radieschen zum Dressing geben, gut mischen. Pouletbrüstchen mit dem Salat servieren.

Knuspriger Feta mit Mango-Chutney

Ergibt ca. 4 Portionen

400 g Feta

50 g feiner Maisgriess, z. B. 2-Minuten-Polenta

3 EL Olivenöl extra vergine zum Anbraten

4 EL Olivenöl extra vergine

3 EL Balsamico Bianco

Kräutersalz

Pfeffer

1 TL getrockneter Oregano

1 rote Zwiebel

Salat nach Belieben


Für das Mango Chutney:

1 reife Mango

2TL geriebener Ingwer

1 Bio-Zitrone oder Bio-Limette Schale und Saft

1Msp. Fein gehackte Chilischote

¼ TL Zimtpulver

1 Prise Kardamompulver

1 EL flüssiger Honig

1 Prise Salz

Feta vierteln. Maisgriess in einen Suppenteller geben. Feta im Mais wenden. Panade leicht andrücken. Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen. Feta bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten goldbraun braten. Olivenöl und Balsamico bianco mischen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Zwiebel in Ringe schneiden. Salat in eine Schüssel geben. Mit den Zwiebeln und Sauce mischen. Mit gebratenem Feta servieren.

Mango-Chutney

Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden, sehr klein würfeln. Übrige Zutaten unterrühren.

Outdoor Yoga goes Superfood in Davos

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Unser Yoga & Ernährungsworkshop in Davos war ein voller Erfolg. Trotz Wetterpech konnten wir das outdoor Yoga in einer speziellen Location machen. Danke now yoga Davos für die super Organisation!

Superfood; Trend oder Mythos?
Superfoods wie Acai, Goji oder Chia-Samen liegen im Trend. Doch was ist dran an den vermeintlichen Superkräften der exotischen Nahrungsmittel?
Wie wirken sie sich auf unsere sportlichen Leistungen aus?
An diesem Vortrag habe ich Tipps & Tricks rund um das Thema Superfood, auch in Kombination mit den angesagten Green Smoothies den Teilnehmer weitergegeben.

Polentaflammkuchen mit Ziegenfrischkäse

Guetzli, Teigwaren, knuspriges Brot – Mehl steckt in vielen Nahrungsmitteln drin. Dabei gibt es leckere und gesunde Alternativen, die nicht nur Menschen mit Weizenallegerie und Glutenunverträglichkeit einmal ausprobieren sollten. Der gemahlene Mais enthält sehr viel Vitamin A, C, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Kieselsäure und ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett.

Zutaten für 1 grosses, rechteckiges Blech
Zutaten:
1 l Gemüsebrühe
250 g mittelfeiner weisser oder gelber Maisgriess für Polenta oder 12-Minuten Maisgriess
1 Becher Crème fraîche
2 Ziegenfrischkäse, 200 g
Baumnüsse nach Belieben
1 grosse rote Zwiebel, in feinen Ringen
frisch gemahlener Pfeffer
Salz
Rosmarinnadeln oder Thymian oder Wildkräuter, fein gehackt


Gemüsebrühe aufkochen, Polenta einrieseln lassen, unter gelegentlichem Rühren 1 Stunde köcheln lassen. Oder die Polenta im Dampfkochtopf 30 Minuten kochen, 30 Minuten ausquellen lassen. Polenta auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmässig verstreichen. Erkalten lassen.
Backofen auf 220 °C vorheizen.
Crème fraîche gleichmässig auf der Polenta verstreichen. Frischkäse darüberbröseln, mit Speckwürfelchen, Zwiebeln und halbierten Cherrytomaten belegen, mit Pfeffer, Salz, Kräutern und Olivenöl würzen.
Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad 15 bis 20 Minuten backen.Tipp: Für Antipasti die
Menge halbieren

Das Rezept ist aus dem Buch:
Erika Bänziger
Polenta – eine Wiederentdeckung

Linsen-Quinoa Salat auf Rucola mit einem Honigdressing

Früher galten Linsen eher als "Arme-Leute-Essen", da sie lange lagerbar, sehr sättigend und preiswert waren. Doch diese Zeiten, in denen die Linse auf diese Vorzüge beschränkt wurde, sind längst vorbei. Da die Linse ausserordentlich nahrhaft und gesund ist, gewinnt sie vor allem bei gesundheitsbewussten Menschen immer mehr an Beliebtheit.
Linsen haben auch noch andere gute Eigenschaften, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, wie etwa ihren hohen Ballaststoffanteil. Aus diesem Grund machen sie so lange satt.

 

Für 4 Port.

100g schwarze Linsen (Belugalinsen)

80g Quinoa

1/2 rote Zwiebel

200g Rucola

nach Belieben Cherrytomätli

3EL Aceto balsamico bianco

4 El Olivenöl extra vergine

1 El Honig

Saft von halber Zitrone

Kräutersalz

Pfeffer

Linsen in Wasser ca. 20 Minuten weich kochen. Abgiessen und abtropfen lassen. Quinoa in ein feines Sieb geben und unter kaltem Wasser kurz spülen. Dann mit der Bouillon in eine Pfanne geben, zugedeckt 5 Minuten getrennt von den Linsen kochen lassen und anschliessend auf kleinster Stufe 15min. quellen lassen. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Zwiebel hacken.  Balsamico, Öl, Honig und Zwiebel ­verrühren. Mit Kräutersalz und Pfeffer ­abschmecken. Rucola mit Linsen, ­Tomaten ­an­richten. Salat mit Honigdressing ­beträufeln.

Bärlauchsuppe

Hopp, hopp.... ab in den Wald bevor die Bärlauch Saison endgültig vorbei ist!!!
Die Blätter sind nur noch vereinzelt in überzeugender Qualität zu finden (vor der Blüte sind sie am besten). Dafür sind die Wälder derzeit ein einziges weißes Bärlauchblüten-Meer, das schon von weitem nach Knoblauch riecht.

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Butter

4 EL Olivenöl extra vergine

3 EL Dinkelmehl

1l Gemüsebouillon, kalt

4 Scheiben Vollkornbrot vom Vortag

40 g Bärlauchblätter (oder Bärlauchpaste)

180 g Sauer-Halbrahm

Kräutersalz

Muskatnuss, frisch gerieben

Zwiebel und Hälfte des Knoblauchs hacken. In Butter und wenig Öl andünsten. Mehl darüber stäuben und kurz anrösten. Mit kalter Bouillon ablöschen. Flüssigkeit unter Rühren aufkochen. 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Brot in 1 cm grosse Würfel schneiden. Im restlichen Öl 2–3 Minuten rösten. Restlichen Knoblauch dazupressen. Kurz mitrösten. Die Brotcroûtons sollten aussen knusprig und innen noch weich sein.

Bärlauch klein schneiden. Zur Suppe geben und kurz aufkochen. Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Hälfte des Sauerrahms darunter mixen. Mit Salz und Muskat abschmecken. In vorgewärmte Schalen giessen. Restlichen Rahm darauf verteilen. Croûtons darüber streuen. Sofort servieren.

Gesunder Pfingst-Schokokuchen, natürlich gesüßt

Birkenzucker, auch Xylitol genannt, wurde früher aus Birkenrinde hergestellt. Heute wird er aus Mais gewonnen. Auch er hat gegenüber Zucker weniger Kalorien und greift auch die Zähne weniger an. Allerdings kann er bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Wer aber nicht ausschließlich mit Birkenzucker süßt, braucht sich deswegen keine Gedanken zu machen. Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen also nicht verändert werden.

Der Teig reicht für eine Springform von 24cm

90 g Dinkelvollkornmehl

90 g Erdmandelmehl, alternativ gemahlene Nüsse

4 EL Kakaopulver, ungesüßt und möglichst Faire Trade

8 EL Ahornsirup

2-6 EL Birkenzucker (Xylit) (ich nehme 2 EL)

½ TL geriebene Bourbon Vanille

½ TL Zimt

½ TL Backpulver

8 EL Getreidemilch oder normale Milch (ich nehme Hafermilch)

1 EL geschmacksneutrales Öl, vorzugsweise leicht erwärmtes natives Kokosöl

4 Eier aus artgerechter Haltung

1 Prise Salz

optional Sauerkirschen aus dem Glas (ohne Zusatz von Fructose) oder tiefgekühlte bzw. frische, entsteinte Kirschen


Alle Zutaten außer den Eiern und Salz mit einem Schneebesen mischen. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

2 Das Ei trennen. Das Eigelb unter die vorige Masse mischen, das Eiweiß mit einer Prise Salz schlagen und behutsam unter die Maße heben.

3 Eine Silikonform bereit halten oder Backpapier auf den Boden einer Springform klemmen und die Seiten einölen. Den Teig in die Form gießen. Werden Kirschen verwendet, diese in die Mitte schichten und unter einer letzten Teigschicht verstecken.

4 Den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 30 Minuten backen oder bis nur noch wenige Krumen an einem Zahnstocher haften, wenn man ihn in den Kuchen steckt. Herausnehmen und auf einem Rost auskühlen lassen. Noch lauwarm oder abgekühlt genießen.

Dazu passt frisches Obst!!!

Spargel Klassiker

Spargel ist besonders attraktiv, denn er enthält viele Vitamine. Zubereitung und Zutaten nehmen dem Gemüse aber oft seinen gesundheitlichen Nutzen

Leider wird das gesunde Gemüse Spargel oft überdeckt mit einer sehr fettreichen Sauce Hollandaise, und somit kann die eigentlich kalorienarme Spargel-Mahlzeit zu einer deftigen Mahlzeit werden.

500 g Spargel grün frisch

400 g Kartoffeln klein

3 Eigelb

60g Butter

100g Magerquark

Salz & Pfeffer

1Prise Zucker

Kartoffeln, waschen und ca. 20 Minuten in reichlich Salzwasser garen, abgießen.

Spargel die holzigen Enden abschneiden und das untere Drittel schälen. In reichlich Wasser mit 1 Stück Butter und Salz ca. 12 Minuten bißfest garen, herausnehmen.

Die leichte Alternative zur Sauce Hollandaise wäre: drei Eigelb mit 60 Gramm Butter schaumig schlagen und leicht erhitzen, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und anschließend 100 Gramm Magerquark unterrühren. Je nach Geschmack etwas Zitronensaft zugeben.


Kichererbsen-Süsskartoffelbratlinge

Die Kartoffel hat einen starken Konkurrenten: das Nährstoffwunder Süßkartoffel. Ihre vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten und gesunden Inhaltsstoffe macht sie zu einem richtigen Superhelden unter den Gemüsearten.
Stehen wir unter Stress, so verbraucht unser Körper viele wichtige Mineralstoffe und grosse Mengen an Kalium. Süsskartoffeln „füllen“ diese Vorräte wieder mit Anti-Stress-Mineralstoffen auf, so dass wir wieder über genug Energie verfügen.

für ca. 4 Personen

1 Dose Kichererbsen, abgetropf

2 große Süßkartoffeln

1   Chilischote, gehackt

1/2   Zwiebel  

1   Knoblauch  

1   Rüebli

Paniermehl nach Bedarf

Kräutersalz nach Bedarf

Pfeffer

1/2 Bund Koriander

1/2 Limette, Saft

Olivenöl extra vergine

Die Kichererbsen in einer großen Schüssel grob zerstampfen. Die Süßkartoffeln schälen, würfeln und in einem Topf mit viel Wasser weich kochen. Die Zwiebel, Knoblauch, Chilischote und Rüebli fein hacken und mit etwas Olivenöl weich braten. Zu den Kichererbsen geben. Die Süßkartoffel zugeben und die Masse nochmals grob zerstampfen. Koriander fein hacken und mit dem Limettensaft hinzugeben. Je nach Beschaffenheit die Masse weiter mit Paniermehl binden. Mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Geschmack (z.B. Kümmel, Chiliflocken etc.) abschmecken.

Masse für ca. 30 Minuten kühlen.

Danach aus der Masse Bratlinge formen und bei mittlerer Hitze mit Olivenöl in einer Pfanne braten.

Dazu passt Avocadodip und Salat

Dinkel Bärlauchspätzli

Für ca. 4 Portionen

300 g Dinkelmehl

1.5 TL Kräutersalz

150 g Magerquark

4 frische Eier, verklopft

1 dl Wasser

50 g Bärlauchpaste, oder Bärlauchblätter

5 EL Olivenöl extra vergine

Salzwasser, siedend

Dinkelmehl und Salz in einer Schüssel mischen, in der Mitte Mulde eindrücken

Quark mit allen Zutaten bis und mit Öl pürieren. In die Mulde giessen, mit einer Kelle mischen. Zugedeckt ca. 20 Min. quellen lassen.

Teig portionenweise durchs Spätzlisieb ins leicht siedende Salzwasser streichen. Spätzli ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen, mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen & warm stellen und nach Belieben geriebenen Sbrinz drauf verteilen.

Bärlauch Pesto

Bärlauch-Pesto ist ähnlich wie das bekannte italienische Pesto aus Basilikum, aber als Kraut wird stattdessen Bärlauch verwendet. Daher schmeckt es auch leicht nach Knoblauch.

Wie andere Bärlauch-Gerichte regt es den Stoffwechsel an und wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Ergibt ca. 4dl

100 g Bärlauchblätter

80 g Pinienkerne

60 g geriebener Käse, z. B. Bergkäse oder Sbrinz

1 dl Olivenöl extra vergine

Salz, evtl. Kräutersalz

1 Zitrone oder 2 TL Zitronensaft

Pfeffer

Bärlauch gut waschen und abtropfen lassen. Bärlauch grob hacken und mit Pinienkernen, Käse und Öl im Cutter hacken. Mit Salz würzen. Mit Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.

Das Pesto ist sehr vielseitig und - noch ein Vorteil - lange haltbar: Im Kühlschrank in ein Schraubglas gefüllt und mit Öl bedeckt mindestens 4-6 Wochen. Man kann Bärlauch-Pesto als Sauce zu Spaghetti essen, aber auch zu Kartoffeln, im Risotto oder auf Brot schmeckt es sehr lecker!


Ingwer-Limetten Eistee

Gesunder Durstlöscher

Genau das Richtige für warme Frühlingstage: Eistee! Traditionell wird er aus schwarzem Tee gemacht und mit Zitrone und Zucker abgeschmeckt. Eistee schmeckt aber auch mit grünem Tee und gesüsst mit Honig bei Bedarf.

Etwa 5 TL Grüner Tee

  • 45 g Ingwer
  • 1 EL Bio-Honig
  • 3 Bio-Limetten
  • 1 Handvoll Minze

Als Grundlage für den Eistee wird 1 Liter grüner Tee nach Packungsangabe gekocht. Der Geschmack des Tees wird von drei Faktoren beeinflusst: der Dosierung, der Ziehzeit und auch von der Wassertemperatur. Wichtig ist, die Teeblätter (Beuteltee geht auch) mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser zu übergießen (je nach Sorte 60-90°C). Die Ziehzeit variiert zwischen 1-4 Minuten. Währenddessen den Ingwer raffeln und in die Kanne geben. Wenn der Tee fertig gezogen ist, den Beutel herausnehmen; Nun 2 Limetten, raffeln und  auspressen. Jetzt kann der Honig dazu gegeben werden. Der Tee sollte nun mindestens 1 Stunde langsam abkühlen. In dieser Zeit entfaltet sich das tolle Ingweraroma und das Getränk bekommt seine leichte Schärfe.  Vor dem Servieren den Tee sieben und in eine Karaffe füllen, die verbliebene Limette gut waschen, vierteln und zusammen mit einigen Minzblättern dazu geben. Das Ganze für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen oder mit Eiswürfeln auffüllen.

Power Yoga meets Green Smoothie Vol. 2

Am Vormittag des 13.03.2016 organisierte ich gemeinsam mit martina-yogt.ch den Workshop „Power Yoga meets Green Smoothie Vol. 2“

Ziel war es, das Wissen der Teilnehmerinnen über gesunde Green Smoothies aufzufrischen und ihnen Neues beizubringen, mit anschließender gemeinsamer Smoothie-Degustation. Der Grundbaustein für meinen Workshop waren die Basics der verschiedenen Smoothies. Insgesamt gab es bei dem Workshop vier Smoothies zu testen. Vor und nach meinem Vortrag gab es Power Yoga mit einer detaillierten Einführung, wo sowohl die Anfänger als auch schon die Fortgeschrittenen extrem profitieren konnten. Da habe ich natürlich auch mitgemacht und hatte dann den ganzen Sonntag ein super Körpergefühl :-)

Es war ein sehr aktiver und lehrreicher Workshop und alle Teilnehmerinnen hatten hoffentlich ihren Spaß.

Dankä Martina für deine super lehrreichen Power Yoga Lektionen!!! martina-yogt.ch

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Bärlauch auch im Winter....?!

Ja klar! Konserviere den Frühling und geniesse auch im Winter feine Bärlauchgerichte!

Dazu brauchst du nur im Frühling genügend Bärlauchpaste zu machen (nicht Pesto):

ca. 100g Bärlauch

1 Teelöffel Salz

1 dl Olivenöl extra vergine

Den Bärlauch waschen und gut trocknen lassen.

Die Bärlauchblätter möglichst fein hacken oder prürieren. Mit dem Salz und dem Öl in eine kleine Schüssel geben und solange rühren, bis sich das Salz vollständig aufgelöst hat.

Die Bärlauchpaste in kleine Gefässe füllen und gut verschliessen und dann ins Gefrierfach. Auftauen lässt sich die Paste portionsweise.

Tipps:Zu Teigwaren oder Risotto mit geriebenem Sbrinz und gemahlenen Pinienkernen mischen und bei Bearf noch etwas Öl darüber träuffeln udn fertig ist das Pesto.Auch sehr fein in  Salatsaucen, Suppen und über Gemüse

Bärlauch-Risotto

Frischer Bärlauch enthält viel Vitamin C, ätherischen Öle und weiteren Inhaltsstoffe wie Magnesium und Eisen. Er ist dadurch mindestens so gesund wie sein Verwandter, der Knoblauch, ohne allerdings den Körpergeruch zu beeinflussen. Bärlauch ist wirksam gegen Gärungsprozesse im Darm, bei damit verbundenen Blähungen und krampfartigen Schmerzen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd.

Die Hauptanwendungen sind Magen- und Darmstörungen, Appetitlosigkeit und Schwächezustände. Generell kräftigt Bärlauch den Körper und soll zur Entschlackung beitragen.

Für 4 Personen

 1 Zwiebel, fein gehackt
Butter zum Dämpfen
350 g Risottoreis, z.B. Carnaroli
7-8 dl Gemüsebouillon, heiss
100 g Bärlauch (oder Bärlauchpaste)
5 EL Olivenöl extra vergine
0,5 dl Rahm
Salz, Pfeffer

einige Bärlauchblätter zum Garnieren

Risotto: Zwiebel in der Butter andämpfen. Reis beifügen, mitdünsten. Mit wenig Bouillon ablöschen, heisse Bouillon nach und nach dazugeben. Bei kleiner Hitze 15-20 Minuten köcheln, oft umrühren.

Bärlauch und Olivenöl pürieren,(wer Bärlauch als Paste eingefroren hat, kann auch diese nehmen) unter den Risotto mischen. Rahm dazugeben, würzen.

Power Yoga meets Green Smoothie, Vol. 2 Outdoor!!!

Am 13.03.2016 um 08:30 Uhr!

Nach dem ersten Erfolg mit unserem Bewegigs & Gsundheits Vormittag & den vielen positiven Feedbacks, möchten wir für all jene die beim ersten Mal nicht dabei sein konnten, einen zweiten Event veranstalten.

Wann: Sonntag 13.März 2016, 08:30 Uhr - 12:00 Uhr

Wo: Outdoor-Location in Schwyz wird noch bekannt gegeben☀!

Bei schlechter Witterung: Aerobicstudio Schwyz, für Parkplätze könnt ihr die Tiefgarage im Mythenforum nützen

Kosten: 95.- CHF pro Person inkl. Power Yoga Skript & Übungen für daheim, Smoothie Rezepte & Anleitungen, Smoothie to go uvm.

Anmeldung: info@liebergsund.ch, bis am 11.03.2016 (Anmeldung ist verbindlich)

Gönne Dir einen Vormittag für Dich & Deinen Körper!

Kathrin Schelbert
Dipl. Ernährungstherapeutin

Martina Gwerder
Dipl. Bewegungstherapeutin

Power Yoga meets green Smoothie

Für viele ist der erste Green Smoothie nicht Liebe auf den ersten Schluck. Was ist denn die Motivation „Grüne Smoothies“ zu trinken? Heute habe ich probiert, die versch. Facetten der farbigen "Gesundheitsbooster" aufzuzeigen. Am heutigen Sonntagmorgen haben wir Power Yoga in gemütlicher Atmosphäre, verbunden mit feinen Green Smoothies genossen. Für uns war es ein gelungener Anlass. Dankeschön an alle interessierten, motivierten und sportlichen Teilnehmerinnen! Ich fühle mich jetzt noch so geschmeidig & liebergsund nach diesem Wellnessvormittag.

Wir hoffen ,dass ihr Einiges im Alltag umsetzen könnt

Dankä Martina für deine super lehrreichen Power Yoga Lektionen!!! martina-yogt.ch

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Amaranth-Riegel mit Cranberries und Mandeln

Das Pseudogetreide Amaranth.... Alle Sorten des Amaranths sind wahre Eiweißbomben und somit eine der wichtigsten Proteinquellen für Veganer und Vegetarier. Zudem sind die kleinen Körner sehr reich an Eisen, Calcium und Magnesium. Amaranth enthält viele Ballaststoffe, die satt machen und ist reich an ungesättigten Fettsäuren, welche sich günstig auf den Fettstoffwechsel auswirken. Es ist zudem glutenfrei.Gerade die gepoppte Variante hat es mir angetan, denn diese eignet sich beispielsweise für leckere Frühstücksrezepte.
Ich möchte euch heute eine ungebackene Riegelvariante vorstellen, die ihr unbedingt mal ausprobieren solltet! :-)

ca. 20 Riegel

  • 320 g Kakaobutter-Chips, im Wasserbad geschmolzen (gibts in Bäckereien, Onlineshops oder Reformhäuser)
  • 240 g Amaranth gepufft
  • 2 gestr. TL Bourbon Vanille, gemahlen
  • 80 g geröstete Mandeln, gehackt
  • 160 g Cranberries, getrocknet
  • 240 g Agavendicksaft
  • 200 g weißes Mandelmus
  • 40 g Kakaopulver
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz

Kakaobutter in einem kleinen Topf über dem Wasserbad schmelzen. Geschmolzene Kakaobutter mit den anderen Zutaten vermengen. Die Masse auf ein Backpapier geben und zu einem Rechteck von ca. 36 x 20 cm und einer Dicke von ca. 1,5 cm formen. Ein zweites Backpapier darauflegen und die Masse kurz mit den Handflächen andrücken, um eine glatte Oberfläche zu erhalten. 30 Minuten im Tiefkühler oder 60 Minuten im Kühlschrank kühl stellen. Anschließend mit einem scharfen Messer in ca. 20 Riegel schneiden.

Dinkel-Buchweizen Brot

Dinkel, so heißt es bei der heiligen Hildegard von Bingen (1098 – 1179), ist das "beste Korn", es "macht seinem Esser rechtes Fleisch und rechtes Blut, frohen Sinn und freudig menschliches Denken". Dinkel hat mehr Mineralstoffe und Vitamine zu bieten als der beste Weizen.

Buchweizen liefert für den menschlichen Körper unentbehrliche Aminosäuren und ist zudem glutenfrei.

350g Dinkel

150g Buchweizen

350g Wasser lauwarm

1 Würfel Hefe

15g Salz

40g Essig

90g Sonnenblumenkerne

90g Leinsamen oder Kürbiskerne

50g Sesam

80g Haferflocken

 

Dinkelkörner mahlen (Rezept kann auch mit Dinkelmehl und Buchweizenmehl gemacht werden).

Buchweizenmehl mahlen.

Wasser und Hefe in die Schüssel geben und gut miteinander verrühren

Mehlmischung, Salz, Essig, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Sesam darunter rühren und kneten.

Teig in eine gefettete mit Haferflocken ausgestreute Kastenform füllen (1500g Inhalt) und die Oberfläche des Brotes ebenfalls mit Haferflocken bestreuen.

Das Brot in den kalten Backofen schieben und bei 220°C 50-60min. Backen.

Das Brot hat eine schöne feuchte Kruste und bleibt lange frisch.